Life Transformation: So erreichst du deine Träume

Verwirkliche deine Träume
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Wie verändere ich mein Leben? Ist das die Frage, die du dir insgeheim oder vielleicht ganz laut immer wieder stellst? Wünschst du dir, endlich in die Transformation zu kommen? Möchtest du altes hinter dir lassen, endlich in die Umsetzung kommen und neue Wege gehen? Dann hole dir wichtige Tipps dafür in diesem Blogpost. Wir alle haben Träume – richtig?! Was ist einer deiner größten Träume? Wie fühlt es sich an, wenn du daran denkst? Vielleicht ein bisschen verrückt, vielleicht ein bisschen einschüchternd?

Viele Menschen haben große Träume, sie schreiben sie in ihr Tagebuch, sie stellen sich das Leben ihrer Träume vor dem Einschlafen vor und sie erzählen vielleicht ihren Freundinnen darüber.
Leider bleibt es oft dabei und der Traum bleibt für immer ein Traum. Das ist manchmal so frustrierend, dass viele sogar aufhören zu träumen, weil sie glauben das nicht erreichen zu können. Aber warum? Warum bleibt es bei einem Traum?
Die Angst macht sich breit.


Wenn es darum geht, die ersten Schritte in Richtung des Traums zu setzen, meldet sich oft der rationale Teil des Gehirns und es kommen alte Glaubenssätze auf:
“Das schaffe ich doch nie.”
“Dafür  müsste ich viel besser sein.”
“Das ist verrückt und ich bin es auch.”
“Werde jetzt wieder normal.”
“Warum sollte ich das verdienen?”

Hast dir einen dieser Sätze schon einmal gedacht? Ich auch!
Anschließend erfolgen dann lange Listen an Argumenten, warum das alles nicht funktionieren kann und warum es eigentlich besser ist, es nicht zu machen.
Kennst du? Ich auch! Bis ich es dann einmal umgedreht habe

Breakthrough: Wie ich dieses Muster durchbrochen habe

Mein fest verankerter Glaubenssatz war: “Warum sollte ich das verdienen?”
Ich hatte den leisen Traum, einmal wo anders als in Wien – Schwechat zu leben. Je älter ich wurde und je länger ich in der österreichischen Innenpolitik gearbeitet habe, wurde der Traum unhörbar leise. Ich könnte mich auch gar nicht mehr erinnern, hätte ich nicht meine alten Tagebücher gelesen.


Gabby Bernstein schreibt in ihrem Buch “The universe has your back”: Witness your craziness, what is called fear.(…) Accept you can’t avoid the assignment. It will show up again!”
Werde dir bewusst, dass das was du “Verrücktheit” nennst einfach nur deine Angst ist. Akzeptiere, dass du deine eigenen Zeichen und Botschaften nicht vermeiden kannst, denn sie kommen immer und immer wieder, bis du etwas damit machst.

Nach einigen Jahren erlaubte ich mir selbst, davon zu träumen in Paris zu leben. Ich reiste wieder für einige Tage hin (mittlerweile zum dritten Mal) und buchte danach eine dreiwöchige Reise: Ich alleine in Paris. Ich liebe diese Stadt und ich habe jeden einzelnen Tag genossen. Trotzdem verwarf ich diesen Traum dort zu leben, weil es rund 100 Gründe gab, warum das nicht ginge:
Job, Geld, was ich mit meinem Hund, etc. etc. Mein Gehirn – oder mein Ego – sagte mir, dass ich verrückt sei.
Paris schien mir (oder meinem Ego) zu kompliziert. Doch der Leidensdruck war so hoch, dass ich weiter suchte. Ich fand Costa Rica – du kannst dir bestimmt vorstellen, wie mein Ego da erst geschrien hat.

In der Zeit als ich meinen Job gekündigt habe und anschließend rund eineinhalb Jahre abwechselnd in Österreich und Costa Rica gelebt habe, erzählte mir mein Gehirn – oder mehr mein Ego – ständig diesen Satz. Unser Ego hat nunmal unter anderem die Aufgabe, uns zu schützen. Es schützt uns davor falsche Entscheidungen zu treffen, verletzt zu werden, aus der Comfortzone zu steigen.


Und so saß ich im Flugzeug und fragte mich: Warum sollte gerade mein Flugzeug nicht abstürzen. Schließlich bin ich nicht am Weg zur Arbeit oder eine Leistung zu bringen, ich bin auch nicht am Weg jemandem zu helfen. Ich bin einfach nur in diesem Flieger, weil ich irgendetwas suche.

Warum sollte ich es verdienen, das zu machen?
Was da passiert ist nichts anderes, als ein Selbstschutz, der Schutz vor dem Schritt aus der Komfortzone. Doch das ist nichts kontrolliertes, es ist einfach ein ein gelerntes Muster, das es gilt zu durchbrechen.
Denn natürlich haben wir es alle verdient, genau das zu machen, was uns erfüllt.

Schritt 1: Nimm deine Angst als Schutz wahr

Meine Angst und Qual war so laut, dass ich nicht mehr anders konnte, als ehrlich zu mehr selbst zu sein. Ich hatte richtig Angst: vor der Zukunft, um meine Existenz, vor Costa Rica, vor Österreich, vor der Reaktion der anderen usw. Dann erst erkannte ich, dass ich mich selbst einfach nur schützen möchte.
Nimm deine Angst bewusst als Schutz wahr. Sei ehrlich zu dir selbst, wovor fürchtest du dich? Was ist das schlimmste, das passieren könnte?

Lass es gehen – Ritual
Schreibe dir deine Angst und alles, was dich aufhält auf einen Zettel. Zünde eine Kerze an. Dann setz dich hin und meditiere. In deiner Meditation bedanke dich deinem Ego und der Angst, dass sie dich schützen wollen. Und dann erlaube deiner Angst zu gehen. Setz sie in denen Gedanken frei, lasse sie los. Anschließend verbrenne den Zettel mit deinen Ängsten.

>>> Hole dir hier meine Meditation dazu.

Schritt 2: Suche dir Gleichgesinnte

In meinem alten Job war natürlich kein einziger Menschen zu finden, der mich ermunterte, einen neuen Weg zu gehen. Alle saßen dort gemütlich in ihrer Komfortzone und erzählten sich selbst Sätze wie: “Das ist nur eine Phase, da muss man durch.”
Hätte ich mich daran orientiert, wäre ich keinen Schritt weiter gekommen.

Tony Robbins sagt: “Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich umgibst.”
Heute ist es leichter denn je, gleichgesinnte Menschen zu finden. Geh in facebook Gruppen, wo sich Menschen finden, die etwas ähnliches machen (wollen) wie du. Frage nach, wie sie es gemacht haben, hole dir Erfahrungswerte und lass dich von ihrem Weg inspirieren. Such auf Instagram nach verschiedenen Hashtags, die zu deinem Thema passen oder auf anderen Plattformen wie Xing, LinkdIn, Youtube, etc.
Hole dir Inspiration auf meinem Instagram Account.

Schritt 3: Verbinde dich mit dir, deinem Traum und geh los

Beginne! Egal, was du tun möchtest, beginne. Setze den ersten Schritt. Sei wie ein Kind, das neugierig ausprobiert. Es muss nicht sofort perfekt sein und es muss auch nicht endgültig sein.


Maria Forleo sagt: “Handle bevor du denkst.”
Stop overthinking und alles hundertmal von links nach rechts zu drehen. Denn wenn du darauf wartest, bis das Timing, das Setup und das du perfekt sind, dann wartest du ewig und es passiert nie etwas.
Starte und schau dir dann an, wie du es in Zukunft verbessern kannst.
Ich weiß, dieser Schritt ist verbunden mit der Angst zu scheitern. Die gute Nachricht ist: Du kannst nicht scheitern.

Du kannst nur gewinnen oder lernen.

Schritt 4: Rewrite your Story

Schreibe deine Geschichte neu! Lass alte Glaubenssätze los, wie du auch deine Ängste gehen hast lassen. Finde heraus, welche Rollen du in deinem Leben spielst, welche Erwartungen anderer du erfüllen musst oder möchtest. Verabschiede dich davon und schreibe deine Story neu.
Das ist mit Abstand der schwierigste Teil auf dem Weg zu deinem Traum. Das braucht Zeit, Unterstützung und Tools. Das musst du nicht alleine machen, hol dir Unterstützung.

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