Für Einsteigerinnen: In drei Schritten zur Meditation

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Mittlerweile ist es wissenschaftlich bewiesen, dass Meditation positive Auswirkungen auf unser Gehirn, unsere Wahrnehmung, unser Verhalten, unsere Konzentration sowie auf unsere Beziehungen hat. Wenn du noch nicht damit begonnen hast, dann findest du hier eine Anleitung, wie du starten kannst.

Ich meditiere seit fast drei Jahren und mache wunderbare Erfahrungen damit. Es ist eine Technik, die mich nicht nur in meinem Alltag begleitet, sondern mir auch Hilfestellung gibt. Für viele ist der Gedanke eine Zeit lang einfach nur Still dazusitzen eine anstrengende und beängstigende Vorstellung. Das kann ich gut verstehen, denn oft ist unser Leben so schnell, es ist soviel los und immer ist es laut. Da ist Stille tatsächlich etwas an das man sich erst gewöhnen muss.

Ich glaube, gerade zu Beginn ist es wichtig, nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Am schönsten ist Meditation, wenn man sie als eine Erfahrung sieht. Wörter wie “muss”, “soll”, “darf” kannst du dabei loslassen und einfach nur beobachten, was passiert.

Schritt 1: Wo meditiert man?

Du kannst vorerst überall meditieren, wo du dich wohl und ungestört fühlst. Das kann zuhause sein, im Garten, im Wald, am Wasser, in einem Feld, wo immer du dich wohlfühlst. Mit der Zeit wirst du dann vielleicht herausfinden, wo der perfekte Ort für dich ist. Suche dir einen Ort an dem du dich sicher und geborgen fühlst. Am besten ein Ort, an dem du einige Zeit alleine sein kannst. Denn besonders zu Beginn ist schwierig, den Fokus zu halten, wenn immer wieder andere Menschen in der Umgebung sind.

Schritt 2: Was brauche ich dazu?

Nimm dir am besten einen Polster oder eine Decke, auf die du dich während des meditieren setzen kannst. Wenn du sehr selten am Boden sitzt, kann es ein bisschen unangenehm ohne Polster am Boden zu sitzen. Wahrscheinlich rundest du dann deinen unteren Rücken und vielleicht ist es auch in der Hüfte unangenehm.

Schritt 3: Welche Art der Meditation mache ich?

Ich finde, gerade am Anfang ist es am einfachsten, geführte Meditationen zu machen. Es fällt leichter, die ganze Zeit still dazusitzen und sich auf etwas zu fokussieren. Auch bei der geführten Meditation werden vielleicht deine Gedanken beginnen zu wandern, doch du findest leichter wieder zurück.

Ich wende diese drei Arten der Meditation an:

  • Geführte Meditation
  • Meditation mit Hintergrundgeräuschen oder Musik (mit der App: atmosphere)
  • Stille Meditation ohne Geräusche oder Stimmen

Wenn du mit Meditation beginnen möchtest und dir geführte Meditationen wünschst, dann komme in meine Meditationsgruppe. Schicke mir dafür ein email an coach@danifazekas.com mit dem Betreff “Meditationsgruppe”.

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