Angst – wie du diese Hürde überwindest

Angst. Wie du diese Hürde überwindest
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Einer der häufigsten Gründe, warum Menschen nicht den Weg machen, den sie sich eigentlich erträumen ist, weil sie Angst haben. Das ist verständlich. Denn Träume sind meist groß, wunderschön und nahezu unglaublich. Leider sind die meisten von uns in einer Umgebung und in einem Schulsystem aufgewachsen, das dich nicht ermutigt, große Dinge zu machen, die vielleicht außerhalb der Norm sind.

Die meisten von uns wurden dazu erzogen, den Vorgaben oder noch schlimmer, dem Durchschnitt zu entsprechen. Wir haben nicht gelernt, verrücktes zu tun oder uns auf etwas einzulassen, das zuerst komplett unsicher erscheint und niemand weiß, was tatsächlich dabei rauskommen wird.

Umso schwieriger ist es, über diese Hürden im Erwachsenenalter drüber zu steigen. Denn nicht nur, dass dir dein Umfeld erzählt, wie verrückt diese Idee ist oder wie unrealistisch dieser Traums sein mag. Du übernimmst Dinge aus deinem Umfeld und erzählst sie dir selbst weiter.

Was erzählst du dir über dich selbst?

Hör’ mal tief in dich hinein. Was sagst du dir selbst, wenn du über deine Träume nachdenkst? Kommen dir diese Sätze bekannt vor:

– Wie soll ich das jemals schaffen?

– Warum sollte ich das verdient haben?

– Wenn das so einfach wäre, würde es ja jeder machen.

– Was mache ich, wenn etwas passiert?

– Ich höre jetzt schon Tante Mizzi sagen: Ich habe dir gleich gesagt, dass das keine gute Idee ist.

Hast du dir selbst schon mal diese Sätze gesagt:

– Na klar geht das, wir haben das Jahr 2019, alles ist möglich.

– Ich bin von Vielfältigkeit und Reichtum* umgeben, ich muss es mir nur abholen.

– So viele andere haben es auch gemacht, warum ich nicht.

– Easy, für jede Herausforderung gibt es eine Lösung.

– Wenn nicht jetzt, wann dann, wenn nicht ich, wer sonst?
*Reichtum steht hier nicht zwingend für Geld

Das was du in deinem Leben erreichst und umsetzt, hängt sehr stark davon ab, was du dir über dich selbst erzählst. Probiere es aus. Setz dich hin, schließe die Augen und sage dir 5 Minuten lang, dass du großartig bist. Dann schreibe 10 Dinge auf, die an dir ganz besonders sind und niemand anderer so ausgeprägt wie du hat oder so gut kann, wie du.

Klar, das bläst die Angst nicht sofort weg, doch es stärkt dein Selbstvertrauen, das durch äußere Einflüsse vielleicht etwas beeinträchtigt wurde. Es hat auch überhaupt nichts damit zu tun, dass du eingebildet bist oder dir irgendwelche Märchen erzählst. Du legst deinen Fokus ganz einfach auf die positiven Dinge an dir selbst.


Wenn du dich selbst schlecht machen kannst, warum solltest du dich selbst nicht auch hervorheben können.

Face the fear

Konkretisiere deine Angst. Vor welchem Szenario fürchtest du dich so sehr? Was ist das schlimmste, das passieren kann? Schreibe es auf, oder zeichne es dir auf. Lauf nicht weiter von der Angst davon, sondern drehe dich um und schaue sie dir genau an.

Danach schreibe auf einem anderen Blatt Papier 10 Dinge auf, die du tun kannst, um dieses erschreckende Szenario zu verhindern.

Du hast jetzt dein Angstszenario und einen Plan, um es zu verhindern. Verbrenne nun das Blatt mit dem Angstszenario und behalte den Plan. Du bist nun vorbereitet und du musst nicht mehr vor dunklen Schatten davon laufen.

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